Muse del Oro

 

Macht ohne Souverän

Die Demontage des Bürgers im Gesinnungsstaat

 

 

 

 

 

 

»Soweit die Überlegungen dieses Buches von einer These getragen werden, wäre es diese: Der unter Druck geratene liberale Staat ist es wert, verteidigt zu werden – weniger gegen die ständig bemühte Drohkulisse aus ›rechten‹ und ›linken‹ Pappkameraden zugunsten einer aufs jeweils eigene Interessenspektrum zurechtgeschneiderten ›Mitte‹, sondern gegen die Zauberlehrlinge und Menschenmeister einer Weltgesellschaft, deren postulierte Erfordernisse sie besser zu kennen scheinen als die artikulierten Bedürfnisse von Menschen, in deren Namen sie handeln und für die sie daher in vollem Ernst die Verantwortung tragen. Die Souveränität des Volkes wurde zu schwer erkauft, um sie eilends einem Weltphantasma zu opfern. Das schließt Verantwortung gegen die wirkliche Weltgemeinschaft nicht aus.«


Aus dem Inhalt:

Demos perdu

Info Wars

Sehen lernen

Flowers to the people

Sprechende Körper

Eukalypse

Teilhabe

 

Manutius Verlag Heidelberg
383 Seiten
ISBN 978-3-944512-25-9

 

0
0
0
s2smodern
powered by social2s