Seit 2008 ist Acta litterarum eine Adresse für neue Literatur im Netz. Eine Adresse der großen Projekte: von Thomas Körners multimedialem ›Fragmentroman‹ Das Land aller Übel befinden sich sieben aus neun ›Fragmenten‹ im Netz, Ulrich Schödlbauers ›Schreibprozess‹ Die Versiegelte Welt, von manchen Lesern vermisst, wurde 2015 zurückgesetzt, um ein weiteres Mal zu beginnen, von Ralf Willms’ ›Roman in zehn Teilen‹ EXZESS stehen die beiden ersten zur Lektüre bereit.

Es gibt zu lesen: Anne Corveys verwobene Erzählungen Camera Inversa, Gabi Rüths literarische Kolumne Punkt.um, Körners ›Musik-Theaterstücke‹ und frühe Schriften, Schödlbauers Gedichte und ›Schreibstücke‹, Theoretisches wie Monika Schmitz-Emans’ monumentale Vorlesung Enzyklopädien des Imaginären oder Schödlbauers Mikropoetik, daneben viele kleinere Arbeiten – EX ACTA. 

 Unüberlesbar: Das Alphazet.