2 male paradise fishes are fighting for territory by their mouth. Quelle: Wikimedia Commons

Thomas Körner: Arbeitsverzeichnis Musiktheater

 

Der neue Menoza (nach Lenz) nicht komponiert

r.hot bzw die hitze (nach Lenz) Musik Goldmann

Leonce und Lena (nach Büchner) Musik Dessau

Fanferlieschen Schönefüßchen (nach Brentano) Mitarbeit Karin Körner Musik Schwertsik

Der mündliche Verrat (Deutsche Fassung) Musik Kagel

Wer weiß wo Polyphonia liegt (Deutsche Fassung) Musik Faber

Die Feuersbrunst (Deutsche Fassung) Musik Haydn

Bremer Freiheit (nach Fassbinder) Musik Hölszky

Die spurlose Beseitigung des Zuschauers (nicht komponiert)

Die verwachsene Froschhaut Musik Dauner

Satyagraha (Textbilder) Musik Glass

Echnaton (Deutsche Fassung) Musik Glass

Die Hochzeit des Figaro (Deutsche Fassung ohne Rezitative) Musik Mozart

Fetonte (Deutsche Fassung) Musik Jomelli

Pineda (nicht komponiert)

Der ewige Friede – eine Operette Musik Schwertsik

Die Wände (nach Genet) Musik Hölszky

Der Karottenkönig (Deutsche Fassung) Musik Offenbach

TausendundeineNacht (Szenischer Entwurf) nicht komponiert

Die Seidene Leiter (Deutsche Fassung Rezitative) Musik Rossini

Gorbatschow Oswestry Musik Hummel

Der Intendant eine Theateroper Musik Hummel

Der Irrtum des Paris (nicht komponiert)

Goldoni-Baukasten (nicht komponiert)

Tragödia (nach Jahnn) Musik Hölszky

Lohengrin (Deutsche Fassung) Musik Sciarrino

Fidelio (Fassung Sprechtexte) Musik Beethoven

Das Märchen nach ewig und drei Tagen Musik Danner

Gute Miene Böses Spiel Musik Kurz

Die Liebesmaschine (nicht komponiert)

Dr.Ratte (nach Kotzwinkle) Musik L.Bowie

Die Entkrönung der Puppea (Nach Busenello) Sprechoper

s.t.a.a.t. das ist die mär vom gevatter (nicht komponiert) Hörspiel

Zaide oder die Rückkehr in das Serail (Sprechnummern) Musik Mozart

Glätte die Gräben des Wassers Ballett (nicht komponiert)

Eurydike oder die Umkehr (nicht komponiert)

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Iablis aktuell

Thema 2018: Die ungleichen Gleichen. Differenz als Unruhe

1 = 1. Das gehört zu den intuitiven Wahrheiten, die immer wieder das Staunen darüber anfachen, dass es Aussagen gibt, an denen zu rütteln hieße, eigene und anderer Leute Zeit zu verschwenden. Andererseits bedarf es keiner besonderen Anstrengung, zweimal denselben Ausdruck hinzuschreiben und ein Gleichheitszeichen dazwischen zu setzen. Spannend wird es dann, wenn links und rechts des Gleichheitszeichen ungleiche Terme auftauchen: A = B. Warum denn das? Muss das sein? Genügt es nicht, A = A sein zu lassen? Warum die Dinge komplizieren? Oder, da sie nun einmal kompliziert zu sein pflegen: Warum das Einfache dadurch komplizieren, dass man es einem anderen Einfachen gleichsetzt? Oder, wenn schon gleichgesetzt werden soll, was sich doch offenkundig unterscheidet, warum so eigenschaftslos, so lapidar?

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Yagiridia. Capriccio
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Ich will diesen Sack vermöbeln
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GRABBEAU · ACTA LITTERARUM