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Quellverweis: eRecht24

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Redakteurin Iablis
Köln

 

Geboren am 27.09.1984 in Köln.
2004-2007: Bachelor »European Studies« an der Universität Maastricht (Maastricht University).
2007-2008: Master »European Studies« an der Universität Maastricht mit dem Schwerpunkt: »European Politics and International Relations« / Europäische Politik und Internationale Beziehungen.

Renate Solbach

Mitherausgeberin und verantwortliche Redakteurin IABLIS

Geboren 1950 in Attendorn. Studium der Psychologie an der Universität Köln, MA Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der FernUniversität in Hagen. 1998-2001 Redakteurin der Zeitschrift für Literatur und Sophistik Zeno. 2002-2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche und europäische Literatur der FernUniversität in Hagen. Div. Lehraufträge am Institut für Neuere deutsche und europäische Literatur der FernUniversität in Hagen. Herausgeberin der Edition Zeno im Manutius Verlag Heidelberg, Mitherausgeberin und verantwortliche Redakteurin von IABLIS, Redakteurin des Netzmagazins Globkult. Seit 2006 Mitglied der Geschäftsführung im Kondylis-Institut für Kulturanalyse und Alterationsforschung (Kondiaf). Seit 2009 Mitherausgeberin von IABLIS. Verantwortlich für das Textarchiv ACTA LITTERARUM.

Wohnt in Berlin

Publikationen

Das Labyrinth der Iokaste, zus. mit U. Schödlbauer in: Das Dädalus-Prinzip. Ein Diskurs zur Montage und Demontage von Ideologien. Festschrift für Steffen Dietzsch (2009); Paul Mersmann - Diffusion der Moderne (2008, hrsg. zus. mit Steffen Dietzsch), darin: Das Buch Ruth; Arthur Koestler und das Opfer des Intellekts, in: Düßel/Edel/Schödlbauer (Hg.), Die Macht der Differenzen (2001)

Interviews in IABLIS

beratender Mitherausgeber IABLIS
Université Paris Sorbonne

 

Curriculum Vitae

Forschungsschwerpunkte

Literatur der Romantik, Indien-Rezeption in der deutschen Literatur, Romantik und Mittelalter, das Musiktheater Richard Wagners

beratender Mitherausgeber Iablis
Tamkang Universität, Taipeh

 

Geboren 1950 in Schönwald. Studium der Philosophie und Germanistik an den Universitäten Erlangen und München, Graduate Scholar an der Universität Oxford (Hertford College). 1986 Promotion im Fach Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Schrift Anamnesis und Anerkennen. 1986 Associate Professor, seit 1997 Full Professor an der Deutschen Abteilung der Tamkang Universität (Taiwan). Gründungsdirektor des Center for the Study of Globalisation and Cultural Difference (1998), 2000-06 Direktor der Deutschen Abteilung der TKU. Seit 2005/06 Mitherausgeber von IABLIS. Gründungsmitglied und Mitglied im Vorstand des Kondylis-Instituts für Kulturanalyse und Alterationsforschung (Kondiaf).

Forschungsschwerpunkte:

Die Rezeption der chinesischen Philosophie in Deutschland, Globalisierung, kulturelle Differenz

Ulrich Schödlbauer

Geboren am 27. 5. 1951 in Bockum-Hövel, apl. Prof. a. D. Studium der Germanistik und Philosophie in Erlangen, später in Heidelberg. 1982 Promotion mit der Schrift Kunsterfahrung als Weltverstehen. Die ästhetische Form von »Wilhelm Meisters Lehrjahre« (erschienen 1984). Lehraufträge in Erlangen und Eichstätt, später Heidelberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für neuere deutsche und europäische Literatur an der Fernuniversität in Hagen. 1991 Habilitation mit der Schrift Entwurf der Lyrik (1994). Sommer 1991 Gastdozent an der Universität Leipzig. Seit 1996 apl. Professor für Neuere deutsche Literatur an der Fernuniversität in Hagen. Seit 2002 Herausgeber von Iablis, seit 2009 zusammen mit Renate Solbach. Gründungsmitglied und Mitglied im Vorstand des Kondylis-Instituts für Kulturanalyse und Alterationsforschung (Kondiaf). Mitbegründer des Mersmann-Forums für zeitgenössische Ästhetik.

Wissenschaftliche Schriften (Auswahl): Kun­ster­fahrung als Weltver­ste­hen. Die ästhetis­che Form von Wil­helm Meis­ters Lehr­jahre, Hei­del­berg 1984; Ideen­fluchten. Zur Grenzbes­tim­mung des unglück­lichen Bewußt­seins, Taipeh 1994; Entwurf der Lyrik, Berlin 1994; Das Ende der Kri­tik (Schödlbauer/​Vahland), Berlin 1997; Gegen Denken steht nur Gewalt. Von Denk-​Maschinen und Bewusstseins-​Welten, Hei­del­berg 1999; Rilkes Engel. Essay, Hei­del­berg 2002

Literarische Schriften (Druck):  Die Ethik der Nassrasur (1997); Das Land der Frösche (2001); Uhuru Peak. Ein Bericht (2001); Ionas. Gedicht (2001); Organum Mortis (2003); PoliFem (2004); Das anthropologische Experiment (2005); Das Ungelebte (2007); Hiero (2010)

Zeitgeschichte: Noti­zen zur deutschen Ein­heit, Hei­del­berg 1994 

 

Schrift(art)en (Publikationen im Internet)

Schriftenverzeichnis

Homepage Fernuniversität

 

Redaktion Iablis

 

Renate Solbach
Renate Solbach, verantwortliche Redakteurin

 

Eva Christina Breidenbach

Anschrift

Redaktion IABLIS
Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft
FernUniversität in Hagen
58084 Hagen

Kontakt

Verlag

Postadresse

Manutius Verlag
Eselspfad 2
D-69177 Heidelberg

Tel. 049 6221 163290
Fax 049 6221 167143

www.manutius-verlag.de

Herausgeber IABLIS

Ulrich Schödlbauer/Renate Solbach

ISSN/EISSN

16106261 16106253

Acta Litterarum

Die Aufgabe des Textarchivs Acta Litterarum besteht in der öffentlichen Zugänglichmachung und Verbreitung von Werken der Literatur im World Wide Web ohne kommerzielle oder anderweitige nichtliterarische Zielsetzung.

Herausgeberin: Renate Solbach

Grabbeau

Grabbeau ist ein Museum im Netz. Ausschließlicher Publikationszweck ist die öffentliche Zugänglichmachung und Verbreitung von Bildern, Texten, Musik, Filmen etc. im World Wide Web ohne kommerzielle oder anderweitige nichtkünstlerische Zielsetzung.

Art Director: Doro Breger
Verantwortlich: Ulrich Schödlbauer

 Hinweis

Externe Links geben nicht die Auffassungen der für den Inhalt dieser Seiten Verantwortlichen wieder. Für die Inhalte externer Links wird nicht gehaftet.

Künstlerische Mitarbeit

Raymond Verdaguer

Inhaber der Domain

Prof. Dr. Ulrich Schödlbauer

 

Iablis aktuell

Thema 2020: Schach dem Wissen. Über schwarze und weiße Wissenschaft

Um ein naheliegendes Missverständnis abzuwehren: Bei diesem Jahresthema geht es nicht um Rassismus, sondern um legitime und illegitime Optionen in der Wissenschaft oder, um es weiter zu fassen, auf den tradierten Feldern des Wissens. Dass in den Wissenschaften, wie überall in der Gesellschaft, ›schwarze Schafe‹, also Betrüger anzutreffen sind, ist eher geeignet, die Fülle an Zusammenhängen zu verdecken, die sich auftun, sobald man damit beginnt, das ›Feld der Wissenschaft‹ als Schachbrett zu verstehen. So wie das Muster aus schwarzen und weißen Feldern erst die klar definierten Züge des königlichen Spiels ermöglicht, ermöglicht die Differenz erlaubt / nicht erlaubt die unübersehbare Fülle wissenschaftlicher Operationen.

Wie es um die Mechanismen zur Legitimierung und Delegitimierung von Positionen samt den dazugehörigen Strategien in der zeitgenössischen Szene steht, dafür bietet die Klimawissenschaft seit Jahren die anschaulichsten – und populärsten – Beispiele. Dabei steht sie keineswegs allein, wie selbst vergleichsweise harmlos erscheinende Disziplinen, etwa die unter die Räder der Gender-Debatte geratene Altphilologie, gelegentlich unter Beweis stellen. Einer der bestechendsten Züge von Wissenschaft besteht darin, dass es ihr immer wieder gelingt, die in der Gesellschaft aufbrechenden Konflikte um sie und ihre ›Ergebnisse‹ in sich aufzunehmen und zu reflektieren. Wissenschaft kennt keine Feindschaft, jedenfalls nicht im üblichen (oder Schmittschen) Sinne des Wortes. Das könnte Erstaunen hervorrufen, da ihr Verfahren, allgemein gesprochen, gerade der Ausschluss ist – Exklusion statt Inklusion.

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