2 male paradise fishes are fighting for territory by their mouth. Quelle: Wikimedia Commons

Weitere Informationen:

Hans von Storch, geb. 1949, Principal Investigator beim Exzellenzcluster für Klimaforschung CliSAP, Professor am Meteorologischen Institut der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften (MIN) sowie Zweitmitglied an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) der Universität Hamburg. Direktor emeritus des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz Forschungszentrum Geesthacht. Frühere Tätigkeit als Lead Author der Arbeitsgruppe I des IPCC TAR, Lead Author der Arbeitsgruppe II des IPCC AR5. Editor-in-Chief of Oxford University Press Research Encyclopedia Climate. Guest professor at Ocean University of China Science, auswärtiges Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Publ.: Wetter, Klima, Mensch (2010, zus. mit N. Stehr); Marine Climate and Climate Change (2009, zus. mit Ralf Weisse); Mitautor: Assessment of Climate Change in the Baltic Sea Basin (2008); Computer Modelling in Atmospheric and Oceanic Sciences - Building Knowledge (2004, zus. mit P. Müller); Statistical Analysis in Climate Research (1999, zu. mit F.W. Zwiers); Das Klimamodell und seine Modellierung. Eine Einführung (1999, zus. mit S. Güss und M. Heimann); Mitarbeit am Dritten Sachstandsbericht des UNO-Klimarats IPCC (2001); div. Klimaberichte für verschiedene Institutionen. 

Gespräch mit Renate Solbach (Iablis 2010):

Iablis aktuell

Thema 2018: Die ungleichen Gleichen. Differenz als Unruhe

1 = 1. Das gehört zu den intuitiven Wahrheiten, die immer wieder das Staunen darüber anfachen, dass es Aussagen gibt, an denen zu rütteln hieße, eigene und anderer Leute Zeit zu verschwenden. Andererseits bedarf es keiner besonderen Anstrengung, zweimal denselben Ausdruck hinzuschreiben und ein Gleichheitszeichen dazwischen zu setzen. Spannend wird es dann, wenn links und rechts des Gleichheitszeichen ungleiche Terme auftauchen: A = B. Warum denn das? Muss das sein? Genügt es nicht, A = A sein zu lassen? Warum die Dinge komplizieren? Oder, da sie nun einmal kompliziert zu sein pflegen: Warum das Einfache dadurch komplizieren, dass man es einem anderen Einfachen gleichsetzt? Oder, wenn schon gleichgesetzt werden soll, was sich doch offenkundig unterscheidet, warum so eigenschaftslos, so lapidar?

Weiterlesen ...
Yagiridia. Capriccio
Yagiridia. Capriccio
Ich will diesen Sack vermöbeln
Ich will diesen Sack vermöbeln
GRABBEAU · ACTA LITTERARUM