<?xml version="1.0" encoding="UTF8"?>
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">

<rss version="2.0">

  <channel>

    <title>IABLIS - Jahrbuch für europäische Prozesse | ACTA LITTERARUM - Literatur im Netz | GRABBEAU - Museum im Netz</title>

    <link>http://www.iablis.de/</link>

    <description>IABLIS - Jahrbuch für europäische Prozesse<br />Acta litterarum - Archiv im Netz<br />Grabbeau - Museum im Netz</description>

    <language>de-de</language>
    
<item>
      <title>Ralf Willms: Scham-Kerne (ACTA LITTERARUM)</title>
      <description>[theoretische Ansätze] : Notat-Gedicht</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.actalitterarum.de/zgl/rw_schamkerne.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>11 Apr 2013</pubDate>
    </item>      
    
<item>
      <title>Ulrich Schödlbauer/Michael Schulze: Ionas (ACTA LITTERARUM)</title>
      <description>Lesung mit Musik</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.actalitterarum.de/lesung/us_ionas_2013/index.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>03 Apr 2013</pubDate>
    </item>    

<item>
      <title>Thomas Körner: Lohengrin oder Entwurf eines Briefes (GRABBEAU)</title>
      <description>An Laforgue unbekannterweise</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/grabbeau/foyer/glossateur/lohengrin.htm</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>22 Mar 2013</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Doro Breger: Der letzte Phäaker / Diesen Teil kenne ich nicht / Ozone (GRABBEAU)</title>
      <description>Tripel-Ausstellung 2013: Foto-Graphien</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/grabbeau/raum/breger/db_13_tripel/Der_letzte_Phaeaker/index.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>17 Mar 2013</pubDate>
    </item>
    
<item>
      <title>Emanzipation. Der Mehrwert der Geschichte. - Vorwort 2013 (IABLIS)</title>
      <description>Dass die Geschichte – bei allen Zweifeln und Skrupeln – etwas abwerfen muss, sei es für die Menschheit, sei es für Nationen und Gemeinschaften aller Art, ist aus dem Denken der Menschen nicht wirklich herauszubringen.</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2013/vorwort13.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>12 Mar 2013</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Der Tempel der Para Noyer: PARA MOUNT (GRABBEAU)</title>
      <description>Missbrauch, Kinder, beginnt im Gefühl.</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/grabbeau/raum/para_noyer/p010.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>26 Jan 2013</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Gabi Rüth: Punktum 13. Bann des Banalen  (ACTA LITTERARUM)</title>
      <description>In meiner letzten Kolumne habe ich erzählt, wie die Beschreibung eines Kindergeburtstags mich unfreiwillig in einen Zustand der Duldungsstarre versetzt hat. Verantwortlich dafür war der norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård und sein exzessiv betriebenes ästhetisches Programm der Zeitdehnung. Kurz gefasst: Erlebnis- gleich Lesezeit. Nun sind es mit Schnittlauchschnipseln garnierte Bratkartoffeln, die mich beschäftigen. Abermals bin ich in den Niederungen des Alltäglichen gelandet. Die Fangarme des Durchschnittlichen halten mich umschlossen. Wie konnte das zum zweiten Mal geschehen?...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.actalitterarum.de/punktum/index.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>24 Jan 2013</pubDate>
    </item>

<item>
      <title>Ronald Perlwitz: Eheglück und Tabu (IABLIS)</title>
      <description>Es mag erstaunen, dass Tahar Ben Jelloun, der bedeutendste französischsprachige Schriftsteller Nordafrikas, dessen Streben in den letzten Jahren ausschließlich auf die Unterstützung und Kommentierung des arabischen Frühlings gerichtet war (u.a. für sein Buch Arabischer Frühling wurde ihm 2011 der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück verliehen), pünktlich zum Beginn des literarischen Herbstes in Frankreich, einen Roman über Eheprobleme herausbringt. Nicht von der Hand zu weisen ist sicherlich, dass ihn das Thema aufgrund seiner persönlichen Situation ganz besonders am Herzen lag. Dennoch ist es erstaunlich, dass Ben Jelloun gerade jetzt, da die Revolution in Syrien zu einem brutalen Bürgerkrieg geführt hat, bzw. in Ägypten oder Tunesien buchstäblich
im islamistischen Sumpf versickert, mit einem Buch aufwartet, das sich mit den sehr privaten und gleichzeitig sehr banalen Problemen eines nordafrikanischen Malers beschäftigt. Doch der Schein trügt...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/perlwitz12.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>8 Jan 2013</pubDate>
    </item> 

    <item>
      <title>Peter Brandt: Von der verstohlenen Scham zur »unaufhörlichen Präsentation unserer Schande« – Zur Auseinandersetzung Deutschlands mit dem Nationalsozialismus seit 1945 (IABLIS)</title>
      <description>›Scham‹ und ›Schande‹ haben etymologisch den gleichen Ursprung, und sie hängen im allgemeinen Sprachverständnis bis heute zusammen. Man schämt sich, weil bzw. wenn man etwas als Schande (oder harmloser: als Peinlichkeit) empfindet, mit dem man selbst direkt oder indirekt verbunden ist, sich identifiziert oder identifiziert wird. Persönliche Schuldgefühle sind dafür nicht unbedingt die Voraussetzung, auch wenn es in Deutschland nach 1945 derselbe Diskurs war, der um Schuld und Scham geführt wurde. Es liegt auf der Hand, dass Scham desto stärker empfunden wird, je persönlicher Schuld oder Versagen zugerechnet werden können. Entsprechend stark sind die Abwehrmechanismen. Es sollte deshalb nicht verwundern, dass die meisten wirklichen Täter weder Reue noch
Scham zeigen konnten, gerade wegen der Monstrosität der Verbrechen...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/brandt12.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>23 Dec 2012</pubDate>
    </item> 

    <item>
      <title>Steffen Dietzsch: Tabu und Verrat (IABLIS)</title>
      <description>Der Verrat am Tabu ist – je nachdem – Bloßstellung, Preisgabe oder Kenntlichmachung von Strukturen oder Funktionen des Abstandgebietenden, er ist damit der Grenzfall von Aufklärung. Doch während Aufklärung – schon aus methodischen Gründen – mindestens vor dem (sei es Gott, das Sacré oder das Intime) stillhält, will Verrat monomanisch gerade dieses Innere offenlegen. Wohl deshalb setzte auch Dante den Verräter in den tief untersten Grund der Hölle, wo der Satan selbst sich aufhält. (Dante, Göttliche Komödie, Inferno 11, 61-66)...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/dietzsch12_2.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>23 Dec 2012</pubDate>
    </item> 

    <item>
      <title>Ulrich Schödlbauer: Die Wirksamkeit der Scham. Versuch über emotionale Schuldkultur (IABLIS)</title>
      <description>Der Unterschied zwischen öffentlich initiierter und psychosomatisch induzierter Scham liegt auf der Hand: erstere findet in sich keine Grenze. Sie ist weniger Scham als Schamfalle. Beschämt findet sich, wer keine Scham zu empfinden vermag oder über Gründe verfügt, sich ihr im Einzelfall zu entziehen – zum Beispiel durch Informationen, die ihn in die Lage versetzen, zwischen Aufklärung und Desinformation zu unterscheiden. Nicht wenige Öffentlichkeitsarbeiter bestreiten, dass diese Möglichkeit angesichts der Informationsflut der Medien und der privaten Unmöglichkeit, ihre Quellen zu kontrollieren, überhaupt existiert. Wahr ist danach, was dem Gemeinschaftsgefühl dient. Eine solche Überzeugung, allgemein geworden, verändert die Welt...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/schoedlbauer12_2.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>28 Nov 2012</pubDate>
    </item> 

    <item>
      <title>Carlos Marroquin: Verbot und Überschreitung bei Mauss und Bataille (IABLIS)</title>
      <description>In seinem Buch L´homme et le sacré (Der Mensch und das Sakrale, 1939) erinnert Roger Caillois den Leser daran, dass Marcel Mauss dazu prädestiniert gewesen wäre, die große Monographie über dieses Thema zu schreiben, aber der Meister hatte keine Zeit dazu gefunden beziehungsweise keine Lust. Der Schüler unternimmt diese Aufgabe auf der Basis der Schriften und der direkten Hinweise von Mauss...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/marroquin12.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>28 Nov 2012</pubDate>
    </item> 

    <item>
      <title>Denis Walter: Die Krux mit der Paideia (IABLIS)</title>
      <description>Milutin Michael Nickl fragt in seinem Aufsatz Paideia als Superstrat Europas oder Polittheologie statt Paideia? (in: IABLIS 2012), ob Paideia als Grundlage für ein europäisches Zusammenleben dienen kann. Dabei stellt er sie einem zentralistischen Universalitätsanspruch, wie er aus der christlich-jüdischen Tradition entstanden ist (Polittheologie), entgegen...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/walter12.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>28 Nov 2012</pubDate>
    </item> 

    <item>
      <title>Michael Schulze ∙ Discovery ∙ 1990/91 – 2005 (GRABBEAU)</title>
      <description>Schulzes Objekte leben von der Spannung, die jedem Entdecken innewohnt: das Entdeckte prägt der Folie aus Interpretationen seine Konturen ein, ohne die es spannungs- und entdeckungslos einfach da wäre, und gibt ihr das Nachsehen. Dieser stumme Aufstand der Dinge spricht auch von jenen, deren Deutungen nicht mehr gefragt sind, es sei denn in musealen Zusammenhängen. Die Rede ist von den Ureinwohnern, deren Schicksal darin bestand, sich entdecken zu lassen und dies mit dem Verlust all dessen zu bezahlen, was sie vor dem Zusammenstoß mit den »Weißen« waren. Wie er von ihnen spricht, das zu erkunden bleibt dem Betrachter überlassen.</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/grabbeau/raum2/schulze/discovery/index.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>7 Oct 2012</pubDate>
    </item>
    
    <item>
      <title>Monika Schmitz-Emans: Ein Würfelspiel aus Mensch und Ding. Monster für Zartbesaitete (GRABBEAU)</title>
      <description>Klee-Variationen: 20 Zeichnungen zu Motiven von Paul Klee</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/grabbeau/ebene/e2/2012/mse_monster/mse_m12_a.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>19 Aug 2012</pubDate>
    </item>
     
    <item>
      <title>Gabi Rüth: Punktum 12. Eins zu eins (ACTA LITTERARUM)</title>
      <description>Worum geht’s denn nun? Um Karl Ove Knausgård. Knausgård erzählt über Knausgård. Unter seinem Klarnamen. Keine Deckung also. Es geht um ihn und sein Leben. Und einen Kindergeburtstag! Er tritt als Konservator seiner selbst auf. Knausgård hält fest, dokumentiert, nein: seziert Erlebtes, Gedachtes, Erfahrenes. Ichzustände. Seinszustände. Er beschreibt die Querelen und Qualen des Alltags im Malmö, mit Frau und Kindern. Den Blick aus dem Fenster auf die Bäume. Die Strapazen eines Urlaubs. Das Sterben des Vaters. Die Macht eines Hölderlin-Verses. Die Spielarten der Liebe. Die Sorge, künstlerisch unterzugehen in der Banalität des Lebens.</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.actalitterarum.de/punktum/index.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>30 Jul 2012</pubDate>
    </item> 

    <item>
      <title>Thomas Körner: Das Grab des Novalis. Dramatisierter Essay. Fragment von der Weltanschauung (ACTA LITTERARUM)</title>
      <description>Das Land aller Übel, Teil 3. "Nichts weiter also, als ein Puppentanz zwischen Frühstück und Gänsebraten. Auf einer schäbigen Mattsch-Scheibe, von der Ödschlamm quillt. Luftballons platzen auf dem Flug in die Television. Sie sind mit rosa Zement gefüllt. Der Teufel, ein großspuriger Prolet auf Stelzen, ragt aus dem Dreck wie eine gefrorene Vogelscheuche. Im Mittelpunkt der Drehscheibe die rammelnde INLET-Maschine, das fiktive Gebein-Paar, der neue Mensch. Während der ewige Genosse mit dem roten Schwamm seines Riesenkopfes das Blut von der Bühne wischt..."</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/actalitterarum/koerner/land/3/index.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>22 Jul 2012</pubDate>
    </item> 


    <item>
      <title>Milutin Michael Nickl: Paideia als Superstrat Europas oder Polittheologie statt Paideia? (IABLIS)</title>
      <description>Aus der stattlichen Anzahl historischer Identifikationsangebote, die zur Vereinigung der europäischen Völker und ihrer Nationalakteure beitragen können, sei die Paideia herausgegriffen. Paideia klingt europäisch, scheint aber was Uraltmodisches und verdächtig Heidnisches zu sein. Dennoch hat Paideia ebenso wie Europa keine integrale mythische Bedeutung...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/nickl12.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>20 Jul 2012</pubDate>
    </item> 



    <item>
      <title>Walter Rüth: 13 x 13 (GRABBEAU)</title>
      <description>Grab_art 11</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/grabbeau/raum/rueth/wr12_2/index.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>8 Jul 2012</pubDate>
    </item>    
  

    <item>
      <title>Ulrich Schödlbauer: Poetik des Exzesses. Thomas Körners Das Land aller Übel
und die Funktion der Vergangenheit in der Literatur (IABLIS)</title>
      <description>Die radikale De-Montage von Deutungsmonopolen ist der produktive Kern des ›Fragmentromans‹. In diesem 'demolanten' Zug trifft er sich mit der Logik des Netzes, die auf die radikale und formal beliebige Gruppierbarkeit, sprich: Perspektivierung sämtlicher Inhalte hinausläuft...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/schoedlbauer12.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>7 Jul 2012</pubDate>
    </item> 


  

    <item>
      <title>Ulrich Siebgeber: Das Kreuz mit der Welt. Über Steffen Dietzsch: Wandel der Welt (IABLIS)</title>
      <description>Dass es augenfällig immer-so-weiter-geht in einer linearen Dynamik im Denken und Leiden, haben manche der Modernen als Alltagsausdruck des (politischen wie szientifischen) Nihilismus empfunden. Dagegen...</description>
      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->
      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/siebgeber_rez2012.html</link>
      <!-- Datum des Erscheines-->
      <pubDate>5 Jul 2012</pubDate>
    </item>    
  

  

    <item>

      <title>Ralf Willms: Phobos (ACTA LITTERARUM)</title>

      <description>Phobos, oft mit Schaudern übersetzt, gelegentlich auch mit Furcht, entspricht jenem inneren Zittern, das Menschen befällt, die sich plötzlich einem Stück Welt gegenüber befinden...</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.iablis.de/actalitterarum/willms/phobos/index.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate></pubDate>

    </item>    
    

    <item>

      <title>Herbert Ammon: In memoriam Walther Rathenau – Was tun mit einem schwierigen Patrioten? (IABLIS)</title>

      <description>Was bedeuten deutsche Geschichtsdaten – einschließlich der hinsichtlich der NS-Verbrechen etablierten Gedenkdaten – in einem Land, welches unter permanenter Beschwörung seiner nationalen historischen Verantwortung im Begriffe ist, sich seiner nationalstaatlichen (und nationalhistorischen) Insignien restlos zu entledigen?</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/ammon12.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate></pubDate>

    </item>


    <item>

      <title>Anne Corvey: Camera inversa (ACTA LITTERARUM)</title>

      <description>Gegen sieben waren sie endlich in Maccagno angekommen. Im abendlichen Gegenlicht fast schwarze Berge umrundeten den See. Prähistorische Dickhäuter mit tiefen Falten und üppigen Wülsten. Die Rückenlinie einzelner Berge säumte ein fransiges Band aus Bäumen, zwischen deren Stämmen fragiles Licht schimmerte...</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.iablis.de/actalitterarum/corvey/camera/</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate></pubDate>

    </item>
    

    <item>

      <title>Ralf Willms: Das Motiv der Wunde im Werk von Paul Celan
und seine Relevanz für die gesellschaftlichen Wirklichkeiten (IABLIS)</title>

      <description>Der folgende Text geht von zwei Werte-Kategorien aus: zum einen von der normativen Kategorie und zum anderen von derjenigen, die sich bei einem bestimmten Ausmaß oder Grad von Verletzung ergibt.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.iablis.de/iablis_t/2012/willms12.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate></pubDate>

    </item>
    

    <item>

      <title>Ulrich Schödlbauer: Organum Mortis (ACTA LITTERARUM)</title>

      <description>Wenn die Tiger schweigen, / sprechen die Lämmer. / Halbverdaut / wissen sie manches. / Nur die Schlange / gibt sich gespannt.</description>

      <!-- Link zum Lesen des Artikels -->

      <link>http://www.iablis.de/actalitterarum/us/organum/index.html</link>

      <!-- Datum des Erscheines-->

      <pubDate></pubDate>

    </item>



  </channel>

</rss>