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31.08.2008 |
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Demokratie in
planetarischer Perspektive? – Ein kritischer Versuch nach dem
»Ende der Geschichte«
von Jörg
Büsching
Wenn mit den
US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen im November diesen Jahres
die Bush-Administration endgültig abgelöst wird (was bis dato das
einzige Ergebnis ist, das man, ohne zu spekulieren, mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit vorhersagen kann), dann geht wohl für
die Mehrzahl der Kommentatoren... |
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31.08.2008 |
Sommerliche
Gespräche oder »...ein
viel zu großes Pensum«
von Suitbert Oberreiter
Wie
jeder, der sich viel
auf das Lesen von Literatur zugute tut, liebe ich Bibliotheken und
große Sammlungen von Büchern wie beinahe nichts auf der Welt; es
ist wahrscheinlich auch für mich nicht anders denkbar: im Laufe
seines Lebens zimmert man sich förmlich eine Bücherwelt
zusammen...
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Schmitz-Emans: Grenzen des Sichtbaren |
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30.08.2008 |
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Grenzen
des Sichtbaren – Entgrenzungen des Blicks. Metaphorisierung
optischer Metaphern und Selbstverständigung der Literatur bei Jean
Paul, E.T.A. Hoffmann und Georges Perec
von Monika
Schmitz-Emans
Den
Begriff ›Grenze‹ verwende man, so diagnostiziert Aristoteles, in
mindestens ebenso vielerlei Bedeutungen wie den des ›Prinzips‹.
Schon in der Antike polyfunktional und polyvalent, hat dieser Begriff
jedenfalls seit Anaximander und seinen Sätzen über das Apeiron als
Grund aller Dinge und deren Entstehung...
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Eichberg: Brecht's people |
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24.08.2008 |
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Bertolt
Brecht and the people (Volk)*
by
Henning Eichberg
The
term of ›the people‹ (folk, Volk)
has become problematic through Nazi history and should be substituted
by ›population‹ as a ›more neutral‹ word – this is what some
sociologists and intellectuals in (West) Germany have argued for. A
general reference for this argument is Bert Brecht, the most
prominent... |
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Schmitz-Emans: Geisterphotographie |
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24.08.2008 |
Geisterphotographie
im Spiegel literarischer Texte
von Monika
Schmitz-Emans
In
den Pioniertagen der Photographie galt das Photographieren vielen als
eine magische Operation, die wie andere magische Praktiken auch
zugleich Faszination und Angst erzeugte. Balzac hatte Angst, durch
die photographische Abbildung schichtweise ›abgetragen‹
zu werden. So erinnert sich der berühmte Photograph Nadar... |
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Schödlbauer: Gesellschaftsdämmerung (2) |
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05.08.2008 |
Gesellschaftsdämmerung (2): Unsere Moderne wird vergessen
von Ulrich Schödlbauer
Auch unsere Moderne wird, wie jede andere, vergessen. ›Unsere Moderne‹?
Was soll das sein? Das müssten wir wissen, wir wissen es aber nicht und
werden es niemals wissen. Nur wer eine Moderne projektiert, weiß
Bescheid, denn er will etwas durchsetzen. Deshalb ist jede Moderne ein
›unvollendetes Projekt‹, solange noch...
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