Grabbeau
Paul Mersmann
Gedichte zu Bildern von Holmead
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Die Stadt hat ihre Ränder offenbart
mit pervertierter Villen schwarzem Schweiß,
der Mond durch fette Runzeln steigt,
erstarrt trägt er sein Moos in dunklen Taschen.

Kein Wesen aus Natur sieht man an Fenstern sitzen,
das Glas bläst seinen Atem qualmend aus,
die Puppen lachen im Septemberrausch,
sie tragen ihrer Ahnfrau alte Sachen.

Es drängen Schlangen, die nicht schlafen können,
als Witwen schwarz zur Hintertür hinaus,
ihr Pfeifen läßt der Lampe Licht erwachen,
vierfüßig schleicht es durch das Hinterhaus.

Der Atem der Natur ist fett geblieben,
schwer legt sich Dunst auf Baum und Wurzelkrallen,
die Wonne der Gespinste geht vor allem
aus Pfützen, die im trüben Dunkel liegen.
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